
Give the Gift of Choice!
Too many options? Treat your friends and family to their favourite stores with a Bayshore Shopping Centre gift card, redeemable at participating retailers throughout the centre. Click below to purchase yours today!Purchase HereHome
... immer Luise: Poetische Literaturgeschichten über Schriftstellerinnen des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts
Coles
Loading Inventory...
... immer Luise: Poetische Literaturgeschichten über Schriftstellerinnen des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts in Ottawa, ON
By None
Current price: $13.99


By None
... immer Luise: Poetische Literaturgeschichten über Schriftstellerinnen des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts in Ottawa, ON
Current price: $13.99
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Coles
Wer eine phantasievolle Reise ins literarische Leben früherer Jahrhunderte unternehmen will, hat hier die richtige Lektüre. Eine liebevolle, lesenswerte Annäherung an 51 "schreibende" Frauen, die im 18. und 19. Jahrhundert geboren wurden und alle mit einem Vornamen L(o)uise heißen. Wie Luise von Mecklenburg-Strelitz, die schöne, viel zu früh verstorbene preußische Königin, die Napoleon in einer Aufsehen erregenden Begegnung die Stirn bot. Sie trug diesen im 18. Jahrhundert öfter in Adelskreisen und darüber hinaus benutzen Namen, der an die französischen stilbildenden Louis XIV bis XVI erinnerte, und machte ihn zum beliebtesten Vornamen des Preußentums. Subjektiv aber mit breitem literatur- und kulturwissenschaftlichem Hintergrund wird ein Stück unbekannter deutscher - zum Teil vergessen oder bewusst verdrängt - Erinnerungskultur aufgeblättert. Zu jeder Schriftstellerin ein aussagekräftiges Bild, 51 biografischen Skizzen, mehr als 240 sapphische Odenstrophen und weitere Gedichte, sowie rund 60 Mikrogeschichten vermitteln unterhaltsam-hintergründig mehr über die Reaktionen und das Aufbegehren von Frauen - meist aus eigentlich privilegierten Schichten - mit den Mitteln des Wortes, der Literatur, um aus ihrer patriarchal verordneten Bedeutungslosigkeit herauszutreten, als es das Gros sozialwissenschaftlicher Studien vermag. Von der "Gottschedin" und "Karschin" über die "Günderrode", Luise Hensel, Louise Aston, Louise Otto-Peters und Luise Büchner bis Lou Andreas-Salomé, Lulu von Strauß und Torney und Lu Mertens - um nur einige der bekannteren zu nennen - reicht die Vielfalt der weiblichen Persönlichkeiten und Stimmen. Sie bieten ein mentalitätsgeschichtliches Panorama der die Moderne vorbereitenden und prägenden Jahrhunderte mit dem Blickwinkel auf den Literaturreichtum von "schreibenden" Frauen zu Zeiten, als Schriftstellerei eine für Frauen zwar geduldete, aber unmögliche, unschickliche Beschäftigung darstellte. Ein einleitender Essay des Autors und ein Nachwort der süddeutschen Autorin und Kulturjournalistin Irene Ferchl runden das Lektüreerlebnis ab. Als Lese- oder Studienbuch eignet sich "... immer Luise" auch für den Literaturkurs an der gymnasialen Oberstufe oder für Studierende der Germanistik bzw. Literaturwissenschaften.
Wer eine phantasievolle Reise ins literarische Leben früherer Jahrhunderte unternehmen will, hat hier die richtige Lektüre. Eine liebevolle, lesenswerte Annäherung an 51 "schreibende" Frauen, die im 18. und 19. Jahrhundert geboren wurden und alle mit einem Vornamen L(o)uise heißen. Wie Luise von Mecklenburg-Strelitz, die schöne, viel zu früh verstorbene preußische Königin, die Napoleon in einer Aufsehen erregenden Begegnung die Stirn bot. Sie trug diesen im 18. Jahrhundert öfter in Adelskreisen und darüber hinaus benutzen Namen, der an die französischen stilbildenden Louis XIV bis XVI erinnerte, und machte ihn zum beliebtesten Vornamen des Preußentums. Subjektiv aber mit breitem literatur- und kulturwissenschaftlichem Hintergrund wird ein Stück unbekannter deutscher - zum Teil vergessen oder bewusst verdrängt - Erinnerungskultur aufgeblättert. Zu jeder Schriftstellerin ein aussagekräftiges Bild, 51 biografischen Skizzen, mehr als 240 sapphische Odenstrophen und weitere Gedichte, sowie rund 60 Mikrogeschichten vermitteln unterhaltsam-hintergründig mehr über die Reaktionen und das Aufbegehren von Frauen - meist aus eigentlich privilegierten Schichten - mit den Mitteln des Wortes, der Literatur, um aus ihrer patriarchal verordneten Bedeutungslosigkeit herauszutreten, als es das Gros sozialwissenschaftlicher Studien vermag. Von der "Gottschedin" und "Karschin" über die "Günderrode", Luise Hensel, Louise Aston, Louise Otto-Peters und Luise Büchner bis Lou Andreas-Salomé, Lulu von Strauß und Torney und Lu Mertens - um nur einige der bekannteren zu nennen - reicht die Vielfalt der weiblichen Persönlichkeiten und Stimmen. Sie bieten ein mentalitätsgeschichtliches Panorama der die Moderne vorbereitenden und prägenden Jahrhunderte mit dem Blickwinkel auf den Literaturreichtum von "schreibenden" Frauen zu Zeiten, als Schriftstellerei eine für Frauen zwar geduldete, aber unmögliche, unschickliche Beschäftigung darstellte. Ein einleitender Essay des Autors und ein Nachwort der süddeutschen Autorin und Kulturjournalistin Irene Ferchl runden das Lektüreerlebnis ab. Als Lese- oder Studienbuch eignet sich "... immer Luise" auch für den Literaturkurs an der gymnasialen Oberstufe oder für Studierende der Germanistik bzw. Literaturwissenschaften.

















