
Give the Gift of Choice!
Too many options? Treat your friends and family to their favourite stores with a Bayshore Shopping Centre gift card, redeemable at participating retailers throughout the centre. Click below to purchase yours today!Purchase HereHome
4 Grandiose Western Auswahlband 1002
Coles
Loading Inventory...
4 Grandiose Western Auswahlband 1002 in Ottawa, ON
By None
Current price: $6.99


By None
4 Grandiose Western Auswahlband 1002 in Ottawa, ON
Current price: $6.99
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Coles
Dieser Band enthält folgende Western: (499) Delanys letzter Kampf (Alfred Bekker) Die Todesreiter vom Rio Pecos (Alfred Bekker) Reiter, McQuade und rette Matt Manning (Pete Hackett) McQuade setzt sich durch (Pete Hackett) Der harte Schlag eines Gewehrkolbens ließ Gordon O'Malley zurücktaumeln und einen Augenblick später zu Boden gehen. Der Schlag war völlig unvermutet gekommen und hatte den Rancher voll erwischt. Jetzt drehte sich alles vor seinen Augen. Er lag im Staub und versuchte, sich aufzurichten, während das arrogante, häßlich grinsende Gesicht eines Blaurocks auf ihn herabblickte. Gordon drehte ein wenig den Kopf und sah dann aus den Augenwinkeln heraus, wie eine Hand zum Revolver griff. Es war sein Sohn Jed. "Nein, Jed! Laß das Eisen stecken!" beschwor der Rancher ihn. Und dann wandte Gordon sich an seine drei Cowboys, die etwas abseits standen und deren Hände ebenfalls an den Revolvergriffen waren. "Für euch gilt das auch!" stellte Gordon klar. Der Rancher war kein Mann, der sich gerne etwas gefallen ließ, aber gegen diese Kolonne von Army-Kavalleristen die Revolver zu ziehen, war Selbstmord.
Dieser Band enthält folgende Western: (499) Delanys letzter Kampf (Alfred Bekker) Die Todesreiter vom Rio Pecos (Alfred Bekker) Reiter, McQuade und rette Matt Manning (Pete Hackett) McQuade setzt sich durch (Pete Hackett) Der harte Schlag eines Gewehrkolbens ließ Gordon O'Malley zurücktaumeln und einen Augenblick später zu Boden gehen. Der Schlag war völlig unvermutet gekommen und hatte den Rancher voll erwischt. Jetzt drehte sich alles vor seinen Augen. Er lag im Staub und versuchte, sich aufzurichten, während das arrogante, häßlich grinsende Gesicht eines Blaurocks auf ihn herabblickte. Gordon drehte ein wenig den Kopf und sah dann aus den Augenwinkeln heraus, wie eine Hand zum Revolver griff. Es war sein Sohn Jed. "Nein, Jed! Laß das Eisen stecken!" beschwor der Rancher ihn. Und dann wandte Gordon sich an seine drei Cowboys, die etwas abseits standen und deren Hände ebenfalls an den Revolvergriffen waren. "Für euch gilt das auch!" stellte Gordon klar. Der Rancher war kein Mann, der sich gerne etwas gefallen ließ, aber gegen diese Kolonne von Army-Kavalleristen die Revolver zu ziehen, war Selbstmord.

















