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Coles Allan und die Eis-Götter (Zusammengefasste Ausgabe): Bereicherte Ausgabe. Schamanische Visionen, Mammutjagd, Totem und Tabu: ein prähistorischer Abenteuerroman über Macht, Glaube und Gletschergötter at Bayshore Shopping Centre in Ottawa, ON
Allan und die Eis-Götter (Zusammengefasste Ausgabe): Bereicherte Ausgabe. Schamanische Visionen, Mammutjagd, Totem und Tabu: ein prähistorischer Abenteuerroman über Macht, Glaube und Gletschergötter
Allan und die Eis-Götter (Zusammengefasste Ausgabe): Bereicherte Ausgabe. Schamanische Visionen, Mammutjagd, Totem und Tabu: ein prähistorischer Abenteuerroman über Macht, Glaube und Gletschergötter in Ottawa, ON
Allan und die Eis-Götter (Zusammengefasste Ausgabe): Bereicherte Ausgabe. Schamanische Visionen, Mammutjagd, Totem und Tabu: ein prähistorischer Abenteuerroman über Macht, Glaube und Gletschergötter in Ottawa, ON
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Allan und die Eis-Götter verknüpft den bekannten Afrika-Jäger Allan Quatermain mit einer visionären Vorgeschichte: In einer Rahmenhandlung gerät Quatermain durch ein schamanisches Ritual in einen Erinnerungsrausch und erlebt als "Wi" das Leben eines Jägers in einer eiszeitlichen Gemeinschaft. Haggard entfaltet hier eine Abenteuererzählung, die mit spekulativer Anthropologie verschmilzt: Tabu und Totem, die Entstehung von Recht, Ehe und Anführergewalt, Konflikte zwischen Schamanen und Häuptlingen sowie der Kult um die überwältigenden Gletscher als "Götter". Der Stil verbindet rasches, bildhaftes Erzählen mit ethnografischer Beobachtungs-Pose und dem für Haggard typischen Rahmenbericht. H. Rider Haggard (1856–1925), einer der prägenden Autoren der imperialen Abenteuerromantik, schöpfte aus frühen Erfahrungen in Südafrika, aus seinem Interesse an Okkultismus und Reinkarnation sowie aus zeitgenössischen Debatten der Evolutionsanthropologie (Tylor, Frazer). Der Roman erschien 1927 postum und gehört zu seinem späten "Allan"-Zyklus, in dem Quatermain zum Medium kultureller Ursprungsphantasien wird. Indem Haggard Vorgeschichte als Spiegel moderner Politik, Geschlechterordnung und Glaubenspraktiken imaginiert, führt er seine lebenslange Beschäftigung mit Grenzgängen zwischen Mythos, Religion und "Wissenschaft" fort. Empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die Abenteuer mit Erkenntnisdrang verbinden: als rasanter "prehistoric romance" und als Dokument populärer Anthropologie. Wer Quatermain kennt, erhält eine originelle Zyklus-Variante; wer Kulturprojektionen prüft, findet einen anregenden Versuch, Gesellschaftsanfänge zu denken. Quickie Classics fasst zeitlose Werke präzise zusammen, bewahrt die Stimme des Autors und hält die Prosa klar, schnell und gut lesbar – destilliert, niemals verwässert. Extras der erweiterten Ausgabe: Einführung · Zusammenfassung · Historischer Kontext · Autorenbiografie · Kurze Analyse · 4 Reflexionsfragen · Redaktionelle Fußnoten.
Allan und die Eis-Götter verknüpft den bekannten Afrika-Jäger Allan Quatermain mit einer visionären Vorgeschichte: In einer Rahmenhandlung gerät Quatermain durch ein schamanisches Ritual in einen Erinnerungsrausch und erlebt als "Wi" das Leben eines Jägers in einer eiszeitlichen Gemeinschaft. Haggard entfaltet hier eine Abenteuererzählung, die mit spekulativer Anthropologie verschmilzt: Tabu und Totem, die Entstehung von Recht, Ehe und Anführergewalt, Konflikte zwischen Schamanen und Häuptlingen sowie der Kult um die überwältigenden Gletscher als "Götter". Der Stil verbindet rasches, bildhaftes Erzählen mit ethnografischer Beobachtungs-Pose und dem für Haggard typischen Rahmenbericht. H. Rider Haggard (1856–1925), einer der prägenden Autoren der imperialen Abenteuerromantik, schöpfte aus frühen Erfahrungen in Südafrika, aus seinem Interesse an Okkultismus und Reinkarnation sowie aus zeitgenössischen Debatten der Evolutionsanthropologie (Tylor, Frazer). Der Roman erschien 1927 postum und gehört zu seinem späten "Allan"-Zyklus, in dem Quatermain zum Medium kultureller Ursprungsphantasien wird. Indem Haggard Vorgeschichte als Spiegel moderner Politik, Geschlechterordnung und Glaubenspraktiken imaginiert, führt er seine lebenslange Beschäftigung mit Grenzgängen zwischen Mythos, Religion und "Wissenschaft" fort. Empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die Abenteuer mit Erkenntnisdrang verbinden: als rasanter "prehistoric romance" und als Dokument populärer Anthropologie. Wer Quatermain kennt, erhält eine originelle Zyklus-Variante; wer Kulturprojektionen prüft, findet einen anregenden Versuch, Gesellschaftsanfänge zu denken. Quickie Classics fasst zeitlose Werke präzise zusammen, bewahrt die Stimme des Autors und hält die Prosa klar, schnell und gut lesbar – destilliert, niemals verwässert. Extras der erweiterten Ausgabe: Einführung · Zusammenfassung · Historischer Kontext · Autorenbiografie · Kurze Analyse · 4 Reflexionsfragen · Redaktionelle Fußnoten.
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