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Coles Alles auf eine Karte (Weltkrieg Doppelband Heft 160): Oktober 1942: Die 13. Panzer-Division soll während des Vorstoßes auf Tiflis Ordschonikidse einnehmen at Bayshore Shopping Centre in Ottawa, ON
Alles auf eine Karte (Weltkrieg Doppelband Heft 160): Oktober 1942: Die 13. Panzer-Division soll während des Vorstoßes auf Tiflis Ordschonikidse einnehmen
Alles auf eine Karte (Weltkrieg Doppelband Heft 160): Oktober 1942: Die 13. Panzer-Division soll während des Vorstoßes auf Tiflis Ordschonikidse einnehmen in Ottawa, ON
Alles auf eine Karte (Weltkrieg Doppelband Heft 160): Oktober 1942: Die 13. Panzer-Division soll während des Vorstoßes auf Tiflis Ordschonikidse einnehmen in Ottawa, ON
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Am 25. Oktober 1942 stand die Wehrmacht tief im Kaukasus. Im Frontabschnitt der 1. Panzer-Armee sollten durch eine letzte große Anstrengung die in der Weisung Nr. 45 gesteckten Ziele vor Wintereinbruch erreicht werden: Der parallele Vorstoß der Verbände in Richtung Wolgaknie bei Stalingrad und gegen den Kaukasus. Hierbei sollte die Heeresgruppe A, zu der die 1. und die 4. Panzer-Armee sowie die 17. Armee gehörten, den Kaukasus überwinden, die Ostküste des Schwarzen Meeres unter ihre Kontrolle bringen und dann zum Kaspischen Meer und nach Baku vorstoßen, um die Erdölfelder in Besitz zu nehmen. Die Anstrengungen der Truppe konzentrierten sich auf den Durchbruch nach Tuapse. Der Angriff kam aber trotz aller Anstrengungen der Truppe über einige kleinere Anfangserfolge nicht hinaus. Die Stärke der eigenen Kräfte war zu gering, um den heftigen Widerstand der hier eingesetzten russischen 56. Armee zu brechen. Nach vier Tagen ununterbrochenen Kampfes stellte die 17. Armee die Offensive ein.
Anders sah die Lage bei der im Osten der Kaukasusfront eingesetzten 1. Panzer-Armee aus. Hier traten Teile der 13. Panzer-Division (PD) und der SS-Division-„Wiking“ zum Angriff auf Grosny an und konnten am 6. Oktober Malgobek nehmen. Weiteres Ziel der Angriffe war die Grusinische Heerstraße, über die große Mengen an westalliiertem Kriegsgerät für die Sowjetunion aus Persien herantransportiert wurden. Daher sollte am 25. Oktober ein letzter großer Angriff der 1. Panzer-Armee unternommen werden, um die auf halbem Wege zwischen dem Terek und der georgischen Hauptstadt Tiflis gelegene Stadt Ordschonikidse einzunehmen. Die Stadt war für die im Kaukasusgebiet kämpfende Sowjetarmee ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt. Fiel dieser Knotenpunkt, dann würde sich die Lage der russischen Truppen mit einem Schlag verschlechtern. Für den Angriff auf Ordschonikidse wurde von der 1. Panzer-Armee das III. Panzer-Korps angesetzt, zu dem die 13. und die 23. PD sowie die SS-Division „Wiking“ gehörten, die die Verbindung zum LII. AK sichern sollten. Angriffsbeginn war der 25. Oktober, und trotz der Stärke der russischen Bodentruppen zeigte der Vorstoß in der ersten Phase schnelle Fortschritte. Die Stimmung bei Führung und Truppe für den Verlauf der Offensive war positiv. Noch konnte ja niemand ahnen, was die nächsten Tage mit sich bringen würden. Alles mußte auf eine Karte gesetzt werden!
Weltkrieg Doppelband Heft 160
Am 25. Oktober 1942 stand die Wehrmacht tief im Kaukasus. Im Frontabschnitt der 1. Panzer-Armee sollten durch eine letzte große Anstrengung die in der Weisung Nr. 45 gesteckten Ziele vor Wintereinbruch erreicht werden: Der parallele Vorstoß der Verbände in Richtung Wolgaknie bei Stalingrad und gegen den Kaukasus. Hierbei sollte die Heeresgruppe A, zu der die 1. und die 4. Panzer-Armee sowie die 17. Armee gehörten, den Kaukasus überwinden, die Ostküste des Schwarzen Meeres unter ihre Kontrolle bringen und dann zum Kaspischen Meer und nach Baku vorstoßen, um die Erdölfelder in Besitz zu nehmen. Die Anstrengungen der Truppe konzentrierten sich auf den Durchbruch nach Tuapse. Der Angriff kam aber trotz aller Anstrengungen der Truppe über einige kleinere Anfangserfolge nicht hinaus. Die Stärke der eigenen Kräfte war zu gering, um den heftigen Widerstand der hier eingesetzten russischen 56. Armee zu brechen. Nach vier Tagen ununterbrochenen Kampfes stellte die 17. Armee die Offensive ein.
Anders sah die Lage bei der im Osten der Kaukasusfront eingesetzten 1. Panzer-Armee aus. Hier traten Teile der 13. Panzer-Division (PD) und der SS-Division-„Wiking“ zum Angriff auf Grosny an und konnten am 6. Oktober Malgobek nehmen. Weiteres Ziel der Angriffe war die Grusinische Heerstraße, über die große Mengen an westalliiertem Kriegsgerät für die Sowjetunion aus Persien herantransportiert wurden. Daher sollte am 25. Oktober ein letzter großer Angriff der 1. Panzer-Armee unternommen werden, um die auf halbem Wege zwischen dem Terek und der georgischen Hauptstadt Tiflis gelegene Stadt Ordschonikidse einzunehmen. Die Stadt war für die im Kaukasusgebiet kämpfende Sowjetarmee ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt. Fiel dieser Knotenpunkt, dann würde sich die Lage der russischen Truppen mit einem Schlag verschlechtern. Für den Angriff auf Ordschonikidse wurde von der 1. Panzer-Armee das III. Panzer-Korps angesetzt, zu dem die 13. und die 23. PD sowie die SS-Division „Wiking“ gehörten, die die Verbindung zum LII. AK sichern sollten. Angriffsbeginn war der 25. Oktober, und trotz der Stärke der russischen Bodentruppen zeigte der Vorstoß in der ersten Phase schnelle Fortschritte. Die Stimmung bei Führung und Truppe für den Verlauf der Offensive war positiv. Noch konnte ja niemand ahnen, was die nächsten Tage mit sich bringen würden. Alles mußte auf eine Karte gesetzt werden!
Weltkrieg Doppelband Heft 160
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