
Give the Gift of Choice!
Too many options? Treat your friends and family to their favourite stores with a Bayshore Shopping Centre gift card, redeemable at participating retailers throughout the centre. Click below to purchase yours today!Purchase HereHome
Am toten See (Kriminalroman)
Coles
Loading Inventory...
Am toten See (Kriminalroman) in Ottawa, ON
By None
Current price: $2.99


By None
Am toten See (Kriminalroman) in Ottawa, ON
Current price: $2.99
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook (2015)
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Coles
Robert Kohlrausch (1850-1934) war ein deutscher Architekt und später Journalist und Autor von Kriminalromanen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Aus dem Buch: "Nun blieb sie plötzlich stehen und hob den Kopf mit einer stolzen Bewegung. Ich habe Sie kennen gelernt, Sie sind ein Mann, der die Wahrheit liebt. Auch ich habe das Bedürfnis, wahr zu sein. Mögen Sie es denn wissen: ja, ich habe Sie liebgewonnen in diesen schweren Wochen. Vielleicht war es mit, - ich habe häufig darüber nachgedacht, - weil Sie sich so fern von mir hielten. Weil wir unter einem Dache wohnten und doch Fremde und Feinde schienen. Meine Gedanken suchten Sie, weil ich Sie nicht sah. Wir Frauen sind ja darin schwach: es lockt uns, wer uns zu verschmähen scheint. Vielleicht - ach, es ist eigentlich töricht, ein Gefühl zergliedern zu wollen, das über uns kommt wie ein Schicksal!"
Robert Kohlrausch (1850-1934) war ein deutscher Architekt und später Journalist und Autor von Kriminalromanen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Aus dem Buch: "Nun blieb sie plötzlich stehen und hob den Kopf mit einer stolzen Bewegung. Ich habe Sie kennen gelernt, Sie sind ein Mann, der die Wahrheit liebt. Auch ich habe das Bedürfnis, wahr zu sein. Mögen Sie es denn wissen: ja, ich habe Sie liebgewonnen in diesen schweren Wochen. Vielleicht war es mit, - ich habe häufig darüber nachgedacht, - weil Sie sich so fern von mir hielten. Weil wir unter einem Dache wohnten und doch Fremde und Feinde schienen. Meine Gedanken suchten Sie, weil ich Sie nicht sah. Wir Frauen sind ja darin schwach: es lockt uns, wer uns zu verschmähen scheint. Vielleicht - ach, es ist eigentlich töricht, ein Gefühl zergliedern zu wollen, das über uns kommt wie ein Schicksal!"



















