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Appenzeller Mitternacht: Jock Kobel und die Schatten der Queen
Coles
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Appenzeller Mitternacht: Jock Kobel und die Schatten der Queen in Ottawa, ON
By None
Current price: $26.99


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Size: Kobo eBook
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Nach aufreibenden Zeiten als Polizist in Zürich hat Jock Kobel sich in seine Heimat versetzen lassen: das beschauliche Appenzellerland. Als kurz vor Neujahr in Urnäsch ein Silvesterchlaus erschossen wird, ermittelt er zusammen mit seiner Chefin bei der Fachgruppe Gewaltkriminalität der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden. Doch Silvana di Novi merkt bald, dass Kobel nicht bei der Sache ist. Hat das etwas mit dem Besuch seines ehemaligen Kollegen aus Zürich zu tun, der ihn an ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit erinnert? Die Chlaus-Kollegen des Opfers lenken den Verdacht auf eine junge Künstlerin, die mit einer eigenen Gruppe Teil der männlich geprägten Tradition sein wollte – und der gedroht wurde, falls die Frauen es wagen würden, an Silvester loszuziehen. Die Mordermittlungen führen Kobel zurück ins Jahr 1980, als Queen Elisabeth die Schweiz besuchte und eine Gruppe Zürcher*innen ein Zeichen gegen Macht und Unterdrückung setzen wollte.
Nach aufreibenden Zeiten als Polizist in Zürich hat Jock Kobel sich in seine Heimat versetzen lassen: das beschauliche Appenzellerland. Als kurz vor Neujahr in Urnäsch ein Silvesterchlaus erschossen wird, ermittelt er zusammen mit seiner Chefin bei der Fachgruppe Gewaltkriminalität der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden. Doch Silvana di Novi merkt bald, dass Kobel nicht bei der Sache ist. Hat das etwas mit dem Besuch seines ehemaligen Kollegen aus Zürich zu tun, der ihn an ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit erinnert? Die Chlaus-Kollegen des Opfers lenken den Verdacht auf eine junge Künstlerin, die mit einer eigenen Gruppe Teil der männlich geprägten Tradition sein wollte – und der gedroht wurde, falls die Frauen es wagen würden, an Silvester loszuziehen. Die Mordermittlungen führen Kobel zurück ins Jahr 1980, als Queen Elisabeth die Schweiz besuchte und eine Gruppe Zürcher*innen ein Zeichen gegen Macht und Unterdrückung setzen wollte.

















