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Bellini und der Mord in San Polo: Venedig Urlaubskrimi
Coles
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Bellini und der Mord in San Polo: Venedig Urlaubskrimi in Ottawa, ON
By None
Current price: $1.94


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Bellini und der Mord in San Polo: Venedig Urlaubskrimi in Ottawa, ON
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Size: Kobo eBook
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Er trank den letzten Schluck Espresso, zog seine Jacke über und verließ die Wohnung. Die Treppenstufen knarrten unter seinen Schritten, als er das Haus verließ. Unten auf der Calle San Polo begrüßte ihn Signora Moretti mit einem Nicken. 'Buongiorno, Commissario', sagte sie, während sie einen Korb mit Tomaten balancierte. 'Buongiorno, Signora. Schon wieder auf dem Weg zum Markt?' Sie lächelte verschmitzt. 'Natürlich. Wer zu spät kommt, bekommt nur noch die schlechten Tomaten.' Bellini grinste und setzte seinen Weg fort. Er kannte die Menschen hier, wusste, wer zu wem gehörte, wer Streit hatte, wer heimlich verliebt war. Venedig war ein Dorf, trotz all der Touristen. Und er war einer von ihnen, einer der wenigen, die noch in der Stadt geboren waren. Sein Weg führte ihn über die Rialtobrücke. Das Wasser darunter war ruhig, spiegelte die ersten Sonnenstrahlen wider. Ein Vaporetto glitt vorbei, voll mit Pendlern und ein paar verschlafenen Touristen. Bellini blieb kurz stehen, atmete tief durch. Es war ein guter Tag, dachte er. Doch dann klingelte sein Handy.
Er trank den letzten Schluck Espresso, zog seine Jacke über und verließ die Wohnung. Die Treppenstufen knarrten unter seinen Schritten, als er das Haus verließ. Unten auf der Calle San Polo begrüßte ihn Signora Moretti mit einem Nicken. 'Buongiorno, Commissario', sagte sie, während sie einen Korb mit Tomaten balancierte. 'Buongiorno, Signora. Schon wieder auf dem Weg zum Markt?' Sie lächelte verschmitzt. 'Natürlich. Wer zu spät kommt, bekommt nur noch die schlechten Tomaten.' Bellini grinste und setzte seinen Weg fort. Er kannte die Menschen hier, wusste, wer zu wem gehörte, wer Streit hatte, wer heimlich verliebt war. Venedig war ein Dorf, trotz all der Touristen. Und er war einer von ihnen, einer der wenigen, die noch in der Stadt geboren waren. Sein Weg führte ihn über die Rialtobrücke. Das Wasser darunter war ruhig, spiegelte die ersten Sonnenstrahlen wider. Ein Vaporetto glitt vorbei, voll mit Pendlern und ein paar verschlafenen Touristen. Bellini blieb kurz stehen, atmete tief durch. Es war ein guter Tag, dachte er. Doch dann klingelte sein Handy.

















