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Der Papst ist auch nur ein Mensch
Coles
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Der Papst ist auch nur ein Mensch in Ottawa, ON
By None
Current price: $14.99


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Der Papst ist auch nur ein Mensch
Ernesto Juarez wächst Anfang der Sechzigerjahre im Norden Chiles mit zwei Geschwistern in einfachen, streng katholischen Verhältnissen auf.
Er bewundert Pater Nicolas, der für die Jugend einen Fußballplatz gebaut hat und Fairplay vermittelt.
Ernesto lernt, dass Religion und Weltlichkeit nicht nebeneinander bestehen können sondern nur miteinander. Seine erste Liebe und sexuellen Erfahrungen enden mit einer Enttäuschung, genauso wie die seiner ungewollt schwanger werdenden Schwester, die sich von da an gegen jegliche religiöse Erziehung wendet.
Aufgrund dieser Enttäuschungen entschließt Ernesto sich, Priester zu werden, und schafft es bis zum Papst.
Er muss im Vatikan Intrigen bekämpfen, korrupte Bänker und Kindesmissbrauch durch Vertreter der katholischen Kirche.
Dazu kommen Reisen, Audienzen mit Menschen, die er nicht mag, Kirchentagbesuche und Messen. Dabei will er nur ein Papst fürs Volk sein.
Seine Devise: Die Kirche ist für die Menschen da und nicht die Menschen für die Kirche. Er begreift sich als jemand, der dient und nicht bedient wird, und scheut aber nicht davor, seine alleinige Machtstellung zu gebrauchen. Auch sein Verhältnis zu Gott ist gespalten. Der Luxus des Vatikan passt nicht zu seinen Wertvorstellungen, obwohl er damit leben muss.
Der Koch im Gästehaus und eine Putzfrau begeistern ihn und werden zu Freunden.
Ein verlässlicher Vertrauter wird sein Sekretär Kardinal Sorano, der ihm alle Organisationen abnimmt.
Ständig im Zwiespalt mit dem Amt und seinen privaten Vorstellungen hält er zunehmend Kontakt zu seinen Geschwistern und spekuliert damit, sein Amt aufzugeben.
Schließlich ist er es leid, Meinungen und Menschen vorgesetzt zu bekommen, und zieht mit seinem Bruder eine Nacht lang durch die Altstadt von Rom mit dem Fazit:
Der Papst ist auch nur ein Mensch, aber kann letztendlich doch nicht aus seiner Haut.
Der Papst ist auch nur ein Mensch
Ernesto Juarez wächst Anfang der Sechzigerjahre im Norden Chiles mit zwei Geschwistern in einfachen, streng katholischen Verhältnissen auf.
Er bewundert Pater Nicolas, der für die Jugend einen Fußballplatz gebaut hat und Fairplay vermittelt.
Ernesto lernt, dass Religion und Weltlichkeit nicht nebeneinander bestehen können sondern nur miteinander. Seine erste Liebe und sexuellen Erfahrungen enden mit einer Enttäuschung, genauso wie die seiner ungewollt schwanger werdenden Schwester, die sich von da an gegen jegliche religiöse Erziehung wendet.
Aufgrund dieser Enttäuschungen entschließt Ernesto sich, Priester zu werden, und schafft es bis zum Papst.
Er muss im Vatikan Intrigen bekämpfen, korrupte Bänker und Kindesmissbrauch durch Vertreter der katholischen Kirche.
Dazu kommen Reisen, Audienzen mit Menschen, die er nicht mag, Kirchentagbesuche und Messen. Dabei will er nur ein Papst fürs Volk sein.
Seine Devise: Die Kirche ist für die Menschen da und nicht die Menschen für die Kirche. Er begreift sich als jemand, der dient und nicht bedient wird, und scheut aber nicht davor, seine alleinige Machtstellung zu gebrauchen. Auch sein Verhältnis zu Gott ist gespalten. Der Luxus des Vatikan passt nicht zu seinen Wertvorstellungen, obwohl er damit leben muss.
Der Koch im Gästehaus und eine Putzfrau begeistern ihn und werden zu Freunden.
Ein verlässlicher Vertrauter wird sein Sekretär Kardinal Sorano, der ihm alle Organisationen abnimmt.
Ständig im Zwiespalt mit dem Amt und seinen privaten Vorstellungen hält er zunehmend Kontakt zu seinen Geschwistern und spekuliert damit, sein Amt aufzugeben.
Schließlich ist er es leid, Meinungen und Menschen vorgesetzt zu bekommen, und zieht mit seinem Bruder eine Nacht lang durch die Altstadt von Rom mit dem Fazit:
Der Papst ist auch nur ein Mensch, aber kann letztendlich doch nicht aus seiner Haut.

















