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Die Bedingungen des Milliardärs: Ein Liebesvertrag zwischen Boss und Nanny
Coles
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Die Bedingungen des Milliardärs: Ein Liebesvertrag zwischen Boss und Nanny in Ottawa, ON
By None
Current price: $45.99


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Die Bedingungen des Milliardärs: Ein Liebesvertrag zwischen Boss und Nanny in Ottawa, ON
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Size: Paperback
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"Neugier ist ein gefährliches Spiel, Miss Evans." Ich erstarrte. Langsam drehte ich mich um und sah den Milliardär höchstpersönlich nur wenige Zentimeter entfernt stehen, die Hände lässig in die Taschen seiner maßgeschneiderten Hose gesteckt. Ich machte mich auf sein berüchtigtes Temperament gefasst, aber sein markantes Gesicht war eine Maske aus kalter, undurchdringlicher Ruhe. Mit langsamen, bedächtigen Schritten kam er näher. Ich wich zurück - bis mein Rücken gegen das massive Holz der verbotenen Tür stieß. Er schrie nicht. Stattdessen beugte er sich vor und stützte eine große Hand neben meinem Kopf gegen die Wand, um mich so einzusperren. "Was war Regel Nummer drei, Miss Evans?" Seine Stimme war ein tödliches Flüstern, sein Gesicht schwebte so gefährlich nah an meinem, dass mir die Luft wegblieb. Mein Kopf war wie leergefegt, völlig eingenommen von der berauschenden Nähe zwischen uns. "Ich habe Ihnen eine Frage gestellt", murmelte er. "D-dass es ... verbotene Bereiche im Haus gibt. Räume, die ich nicht betreten darf." "Es scheint, Sie erinnern sich an die Regeln", erwiderte er, und sein Blick glitt hinab zu meinen Lippen. "Dieser Raum ist einer davon. Denken Sie das nächste Mal sehr genau nach, bevor Sie Ärger heraufbeschwören." Ich konnte den Blick nicht von diesen durchdringenden, meerfarbenen Augen abwenden. Noch nie hatte ein Mann meinen Puls so zum Rasen gebracht. Es war ein furchteinflößendes, elektrisierendes Gefühl - eines, das ich noch nie zuvor erlebt hatte.
"Neugier ist ein gefährliches Spiel, Miss Evans." Ich erstarrte. Langsam drehte ich mich um und sah den Milliardär höchstpersönlich nur wenige Zentimeter entfernt stehen, die Hände lässig in die Taschen seiner maßgeschneiderten Hose gesteckt. Ich machte mich auf sein berüchtigtes Temperament gefasst, aber sein markantes Gesicht war eine Maske aus kalter, undurchdringlicher Ruhe. Mit langsamen, bedächtigen Schritten kam er näher. Ich wich zurück - bis mein Rücken gegen das massive Holz der verbotenen Tür stieß. Er schrie nicht. Stattdessen beugte er sich vor und stützte eine große Hand neben meinem Kopf gegen die Wand, um mich so einzusperren. "Was war Regel Nummer drei, Miss Evans?" Seine Stimme war ein tödliches Flüstern, sein Gesicht schwebte so gefährlich nah an meinem, dass mir die Luft wegblieb. Mein Kopf war wie leergefegt, völlig eingenommen von der berauschenden Nähe zwischen uns. "Ich habe Ihnen eine Frage gestellt", murmelte er. "D-dass es ... verbotene Bereiche im Haus gibt. Räume, die ich nicht betreten darf." "Es scheint, Sie erinnern sich an die Regeln", erwiderte er, und sein Blick glitt hinab zu meinen Lippen. "Dieser Raum ist einer davon. Denken Sie das nächste Mal sehr genau nach, bevor Sie Ärger heraufbeschwören." Ich konnte den Blick nicht von diesen durchdringenden, meerfarbenen Augen abwenden. Noch nie hatte ein Mann meinen Puls so zum Rasen gebracht. Es war ein furchteinflößendes, elektrisierendes Gefühl - eines, das ich noch nie zuvor erlebt hatte.

















