
Give the Gift of Choice!
Too many options? Treat your friends and family to their favourite stores with a Bayshore Shopping Centre gift card, redeemable at participating retailers throughout the centre. Click below to purchase yours today!Purchase HereHome
Die Geschichte der Mykologie von Thuringen: Von den Anfangen bis zum Jahr 2000
Coles
Loading Inventory...
Die Geschichte der Mykologie von Thuringen: Von den Anfangen bis zum Jahr 2000 in Ottawa, ON
By None
Current price: $145.95


By None
Die Geschichte der Mykologie von Thuringen: Von den Anfangen bis zum Jahr 2000 in Ottawa, ON
Current price: $145.95
Loading Inventory...
Size: Paperback
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Coles
Die Geschichte der Mykologie von Thüringen bietet die erste systematische Gesamtdarstellung der pilzkundlichen Forschung in einer Kernregion der deutschsprachigen Kultur- und Wissenschaftslandschaft. Auf Grundlage umfangreicher archivalischer, bibliographischer und musealer Quellen zeichnet das Werk die Entwicklung der Mykologie von mittelalterlichen Kloster- und Stiftsschulen über die Renaissance-Botanik und frühneuzeitliche Kräuterbücher bis hin zur akademischen Etablierung an den Universitäten Erfurt und Jena nach.
Das Buch beleuchtet zentrale Beiträge zur Systematik, Floristik, Mykogeographie und angewandten Mykologie und zeigt, wie Forschende wie Rupp, Haller, Batsch, Schleiden, Pringsheim und Wartenberg das Fach im 18., 19. und 20. Jahrhundert prägten. Es dokumentiert gleichermaßen populäre und professionelle Mykologie, von der Pilzaufklärung und Champignonzucht über forstliche und industrielle Anwendungen bis zur Penicillin-Forschung in Jena.
Besondere Aufmerksamkeit gilt den wissenschaftlichen Institutionen des ausgehenden 19. und 20. Jahrhunderts: dem Beutenberg-Campus, dem Herbarium Haussknecht, der Pilzkulturensammlung Weimar sowie den mykologischen Arbeitsgruppen der DDR. Ergänzt durch Kurzbiographien, Tabellen, Kartenserien und umfangreiche Dokumentationen entsteht ein Referenzwerk, das Mykologie, Wissenschaftsgeschichte, Umweltwissenschaften und regionale Forschungstraditionen miteinander verbindet.
Das Buch richtet sich an Forschende und Studierende der Mykologie, Botanik, Wissenschafts- und Medizingeschichte sowie an Einrichtungen, die sich mit Biodiversität, Pilzkunde und der historischen Entwicklung wissenschaftlicher Infrastrukturen beschäftigen.
Die Geschichte der Mykologie von Thüringen bietet die erste systematische Gesamtdarstellung der pilzkundlichen Forschung in einer Kernregion der deutschsprachigen Kultur- und Wissenschaftslandschaft. Auf Grundlage umfangreicher archivalischer, bibliographischer und musealer Quellen zeichnet das Werk die Entwicklung der Mykologie von mittelalterlichen Kloster- und Stiftsschulen über die Renaissance-Botanik und frühneuzeitliche Kräuterbücher bis hin zur akademischen Etablierung an den Universitäten Erfurt und Jena nach.
Das Buch beleuchtet zentrale Beiträge zur Systematik, Floristik, Mykogeographie und angewandten Mykologie und zeigt, wie Forschende wie Rupp, Haller, Batsch, Schleiden, Pringsheim und Wartenberg das Fach im 18., 19. und 20. Jahrhundert prägten. Es dokumentiert gleichermaßen populäre und professionelle Mykologie, von der Pilzaufklärung und Champignonzucht über forstliche und industrielle Anwendungen bis zur Penicillin-Forschung in Jena.
Besondere Aufmerksamkeit gilt den wissenschaftlichen Institutionen des ausgehenden 19. und 20. Jahrhunderts: dem Beutenberg-Campus, dem Herbarium Haussknecht, der Pilzkulturensammlung Weimar sowie den mykologischen Arbeitsgruppen der DDR. Ergänzt durch Kurzbiographien, Tabellen, Kartenserien und umfangreiche Dokumentationen entsteht ein Referenzwerk, das Mykologie, Wissenschaftsgeschichte, Umweltwissenschaften und regionale Forschungstraditionen miteinander verbindet.
Das Buch richtet sich an Forschende und Studierende der Mykologie, Botanik, Wissenschafts- und Medizingeschichte sowie an Einrichtungen, die sich mit Biodiversität, Pilzkunde und der historischen Entwicklung wissenschaftlicher Infrastrukturen beschäftigen.

















