Excerpt from Die Realien, Chansons De Geste "Amis Et Amiles" Und "Jourdains De Blaivies" Ein Beitrag zur Kultur-und eine Erg nzung der Litteratur-Geschichte des Franz sischen Mittelalters B. Offeutliche Stellung der Geistlichkeit. I. Die Autorit t der Geistlichkeit ber haupt Die mittelalterliche Erziehung, welche ja zumeist m den H nden der Geistlichen lag, liess es sich be sonders angelegen sein, den Knaben Achtung vor dem geistlichen Stande einzufl ssen (ct. A. Schulz 1, Es erscheint daher nat rlich, 'wenn dieser heim Volk in hohem Anselm stand, sodass im Eingange von A. Der Dichter die Geistlichen als besonders zuverl ssige Zeu gen f r die Wahrheit seiner Erz hlung anf hrt A 5 - 8: Ce n'est pas fahle que dire voz volons, Ansmz est vous autressi com sermon; Car plusors gens a tesmoing en traionz, Clers et preve1res, gens de religion. II. Die'stellung des Papstes. Als Nachfolger Petri wird dieser, wie schon 5 1a, VIII erw hnt, Apostel genannt A. Et ler parrin_s qui et non Yzorez Fu apostoiles de Romme la cite. A. 2511: mors est li apostoiles, faiti avonz grant perde Hinsichtlich der Rolle, welche der Papst den Staats und Kirchenf rsten gegen ber Spielt, gestatten unsere Chansons keinen Schluss. III. Die Stellung der Bischofe. Da im mittelalterlichen Frankreich die Competenz in Ehesachen den geistlichen Gerichten allein zustand, 8) so entscheidet in A. Der Bischof ber Trennung der Ehe A. 2079 - 80: Freier voz voil, sire, que me Iaissiez Devant l'evesque, moult bien voz fernez. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.