
Give the Gift of Choice!
Too many options? Treat your friends and family to their favourite stores with a Bayshore Shopping Centre gift card, redeemable at participating retailers throughout the centre. Click below to purchase yours today!Purchase HereHome
Die wachsende Kluft: Der Matthäus-Effekt im kindlichen Spracherwerb: Vokabular, Frustration, und die unaufhaltsame neurologische Spreizung der Lesekompetenz im frühen Schulsystem
Coles
Loading Inventory...
Die wachsende Kluft: Der Matthäus-Effekt im kindlichen Spracherwerb: Vokabular, Frustration, und die unaufhaltsame neurologische Spreizung der Lesekompetenz im frühen Schulsystem in Ottawa, ON
Current price: $7.99


Die wachsende Kluft: Der Matthäus-Effekt im kindlichen Spracherwerb: Vokabular, Frustration, und die unaufhaltsame neurologische Spreizung der Lesekompetenz im frühen Schulsystem in Ottawa, ON
Current price: $7.99
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Coles
In der Soziologie besagt der Matthäus-Effekt: "Wer hat, dem wird gegeben." In der kognitiven Pädagogik und Sprachforschung beschreibt er eine weitaus fatalere neurologische Mechanik, die der Forscher Keith Stanovich prägte. Kinder, die frühzeitig und flüssig lesen lernen, empfinden Freude daran. Sie lesen mehr, vergrößern ihren Wortschatz exponentiell und können dadurch noch komplexere Texte decodieren. Kinder, die initial stolpern, empfinden das Lesen als qualvoll. Sie vermeiden es, wodurch ihr Vokabular stagniert. Schon in der dritten Klasse wird diese anfänglich kleine Lücke zu einem unüberwindbaren, kognitiven Abgrund. Dieses Werk analysiert die brutale Zinseszins-Logik des Spracherwerbs. Es zeigt, wie das Gehirn beim phonologischen Decodieren arbeitet und warum das Bildungssystem völlig versagt, wenn es diese Auseinanderentwicklung nicht in den ersten zwölf Lebensmonaten aggressiv korrigiert. Erkennen Sie die ungleiche Startlinie der Intelligenzentwicklung. Erfahren Sie, warum im Schulsystem kleine anfängliche Vorsprünge fast immer zu intellektuellen Monopolen heranwachsen.
In der Soziologie besagt der Matthäus-Effekt: "Wer hat, dem wird gegeben." In der kognitiven Pädagogik und Sprachforschung beschreibt er eine weitaus fatalere neurologische Mechanik, die der Forscher Keith Stanovich prägte. Kinder, die frühzeitig und flüssig lesen lernen, empfinden Freude daran. Sie lesen mehr, vergrößern ihren Wortschatz exponentiell und können dadurch noch komplexere Texte decodieren. Kinder, die initial stolpern, empfinden das Lesen als qualvoll. Sie vermeiden es, wodurch ihr Vokabular stagniert. Schon in der dritten Klasse wird diese anfänglich kleine Lücke zu einem unüberwindbaren, kognitiven Abgrund. Dieses Werk analysiert die brutale Zinseszins-Logik des Spracherwerbs. Es zeigt, wie das Gehirn beim phonologischen Decodieren arbeitet und warum das Bildungssystem völlig versagt, wenn es diese Auseinanderentwicklung nicht in den ersten zwölf Lebensmonaten aggressiv korrigiert. Erkennen Sie die ungleiche Startlinie der Intelligenzentwicklung. Erfahren Sie, warum im Schulsystem kleine anfängliche Vorsprünge fast immer zu intellektuellen Monopolen heranwachsen.

















