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Du bist nicht allein, Lisa!: Der Bergpfarrer 499 – Heimatroman
Coles
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Du bist nicht allein, Lisa!: Der Bergpfarrer 499 – Heimatroman in Ottawa, ON
By None
Current price: $5.99


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Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war an einem Freitagmittag, als Max Trenker, der Leiter der Polizeidienststelle von St. Johann beim Pfarrhaus vorfuhr, den Motor abstellte und aus seinem Dienstwagen stieg. Soeben verhallte der zwölfte Schlag der Kirchturmuhr in den Weiten des Wachnertals. Max rückte seine Dienstmütze zurecht, schaute sich um und läutete dann an der Haustür. Aber Sophie Tappert, die mütterliche Pfarrhaushälterin, hatte ihn schon durch das Küchenfenster vorfahren sehen und öffnete im selben Moment die Haustür, in dem Max den Daumen auf den Klingelknopf legte. »Hereinspaziert«, lud die Haushälterin den Bruder des Pfarrers ein. Er war von Montag bis Freitag täglicher Gast zum Mittagessen im Pfarrhaus. Claudia, seine Frau, war Journalistin bei einem Zeitungsverlag in Garmisch-Partenkirchen und ebenfalls den ganzen Tag über von zu Hause abwesend. Die Betreuung der beiden Kinder, des siebenjährigen Sebastian und der fünfjährigen Luisa, war durch die Schule beziehungsweise den Kindergarten sichergestellt. Max betrat den Flur und schnupperte in die Luft. »Gebackener Fisch«, konstatierte er. »Unverkennbar«, fügte er lächelnd hinzu, während er zur Garderobe ging, um Mütze und Uniformjacke abzulegen. »Goldbarschfilet mit Kartoffelsalat«, präzisierte Sophie. »Gehen S' nur schon ins Esszimmer, Max. Ihr Bruder telefoniert noch, wird aber auch gleich kommen.« Max hatte die Mütze auf die Hutablage gelegt und die Jacke an einen Haken gehängt.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war an einem Freitagmittag, als Max Trenker, der Leiter der Polizeidienststelle von St. Johann beim Pfarrhaus vorfuhr, den Motor abstellte und aus seinem Dienstwagen stieg. Soeben verhallte der zwölfte Schlag der Kirchturmuhr in den Weiten des Wachnertals. Max rückte seine Dienstmütze zurecht, schaute sich um und läutete dann an der Haustür. Aber Sophie Tappert, die mütterliche Pfarrhaushälterin, hatte ihn schon durch das Küchenfenster vorfahren sehen und öffnete im selben Moment die Haustür, in dem Max den Daumen auf den Klingelknopf legte. »Hereinspaziert«, lud die Haushälterin den Bruder des Pfarrers ein. Er war von Montag bis Freitag täglicher Gast zum Mittagessen im Pfarrhaus. Claudia, seine Frau, war Journalistin bei einem Zeitungsverlag in Garmisch-Partenkirchen und ebenfalls den ganzen Tag über von zu Hause abwesend. Die Betreuung der beiden Kinder, des siebenjährigen Sebastian und der fünfjährigen Luisa, war durch die Schule beziehungsweise den Kindergarten sichergestellt. Max betrat den Flur und schnupperte in die Luft. »Gebackener Fisch«, konstatierte er. »Unverkennbar«, fügte er lächelnd hinzu, während er zur Garderobe ging, um Mütze und Uniformjacke abzulegen. »Goldbarschfilet mit Kartoffelsalat«, präzisierte Sophie. »Gehen S' nur schon ins Esszimmer, Max. Ihr Bruder telefoniert noch, wird aber auch gleich kommen.« Max hatte die Mütze auf die Hutablage gelegt und die Jacke an einen Haken gehängt.

















