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Coles Ein kleines Wunder, das Herzen berührt: Sophienlust - Die nächste Generation 91 – Familienroman at Bayshore Shopping Centre in Ottawa, ON
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In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren. Philipp Köster warf mürrisch seinen Rucksack über die Schulter und hielt ihn an einem Riemen fest. »Mach nicht so ein Gesicht«, ermahnte ihn sein Vater, der ihn zum Gymnasium in Maibach gefahren hatte. »Du wirst dich schon eingewöhnen. Und jetzt beeil dich, der Unterricht fängt gleich an.« »Tschüs«, murrte Philipp und warf die Autotür zu, ehe sein Vater antworten konnte. Mit finsterer Miene überquerte er den Schulhof und ging zu der zweiflügeligen Eingangstür der Schule, von der eine Seite offenstand. Er stapfte die wenigen Stufen hinauf und betrat das Gebäude. Der typische Geruch nach Putzmitteln, Kreide und alten Mauern empfing ihn. Nahezu verlassen lagen das Foyer und die Flure, die von ihm abgingen, vor ihm. Er war zu spät. Der Zeiger der großen Uhr gegenüber dem Eingang zeigte drei Minuten nach acht Uhr. Vorhin hatte er sich aus Trotz beim Aufstehen und Frühstücken soviel Zeit gelassen, dass er den Bus versäumt hatte, woraufhin ihn sein Vater auf dem Weg ins Büro an der neuen Schule abgesetzt hatte. Mittlerweile bereute er das Trödeln. Jetzt musste er vermutlich als Letzter die Klasse betreten, was bedeutete, dass sich alle Augen neugierig auf ihn richten würden. Erster Flur links und dann das dritte Zimmer, hatte der Direktor gesagt, als er vergangene Woche mit seinem Vater hier gewesen war, für die Anmeldung in der neuen Schule. Widerstrebend trottete er in die Richtung. Vor der dritten Tür blieb er stehen. Links vom Türrahmen hing ein Schild, auf dem stand ›Klasse 9a – Frau Rettberger‹.
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren. Philipp Köster warf mürrisch seinen Rucksack über die Schulter und hielt ihn an einem Riemen fest. »Mach nicht so ein Gesicht«, ermahnte ihn sein Vater, der ihn zum Gymnasium in Maibach gefahren hatte. »Du wirst dich schon eingewöhnen. Und jetzt beeil dich, der Unterricht fängt gleich an.« »Tschüs«, murrte Philipp und warf die Autotür zu, ehe sein Vater antworten konnte. Mit finsterer Miene überquerte er den Schulhof und ging zu der zweiflügeligen Eingangstür der Schule, von der eine Seite offenstand. Er stapfte die wenigen Stufen hinauf und betrat das Gebäude. Der typische Geruch nach Putzmitteln, Kreide und alten Mauern empfing ihn. Nahezu verlassen lagen das Foyer und die Flure, die von ihm abgingen, vor ihm. Er war zu spät. Der Zeiger der großen Uhr gegenüber dem Eingang zeigte drei Minuten nach acht Uhr. Vorhin hatte er sich aus Trotz beim Aufstehen und Frühstücken soviel Zeit gelassen, dass er den Bus versäumt hatte, woraufhin ihn sein Vater auf dem Weg ins Büro an der neuen Schule abgesetzt hatte. Mittlerweile bereute er das Trödeln. Jetzt musste er vermutlich als Letzter die Klasse betreten, was bedeutete, dass sich alle Augen neugierig auf ihn richten würden. Erster Flur links und dann das dritte Zimmer, hatte der Direktor gesagt, als er vergangene Woche mit seinem Vater hier gewesen war, für die Anmeldung in der neuen Schule. Widerstrebend trottete er in die Richtung. Vor der dritten Tür blieb er stehen. Links vom Türrahmen hing ein Schild, auf dem stand ›Klasse 9a – Frau Rettberger‹.
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