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Elektromagnetische Schockwelle: Die stratosphärische Eskalation von Starfish Prime: Atombomben, Satelliten, und die blinde nukleare Hybris im orbitalen Kalten Krieg, 1962
Coles
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Elektromagnetische Schockwelle: Die stratosphärische Eskalation von Starfish Prime: Atombomben, Satelliten, und die blinde nukleare Hybris im orbitalen Kalten Krieg, 1962 in Ottawa, ON
By None
Current price: $32.99


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Elektromagnetische Schockwelle: Die stratosphärische Eskalation von Starfish Prime: Atombomben, Satelliten, und die blinde nukleare Hybris im orbitalen Kalten Krieg, 1962 in Ottawa, ON
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Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges experimentierten die USA und die Sowjetunion nicht nur auf der Erde mit Atomwaffen, sondern wagten den Wahnsinn, sie auch im Weltraum zu zünden. Im Juli 1962 schossen die Amerikaner eine 1,4-Megatonnen-Bombe 400 Kilometer hoch in die Stratosphäre über dem Pazifik. Der Test namens "Starfish Prime" lieferte eine spektakuläre Lichtshow – und eine desaströse physikalische Lektion. Die Wissenschaftler hatten die Auswirkungen eines elektromagnetischen Impulses (EMP) im Vakuum des Weltraums völlig unterschätzt. Die gewaltige Freisetzung von hochenergetischen Elektronen interagierte mit dem Magnetfeld der Erde und erzeugte einen künstlichen Strahlungsgürtel. Dieser unsichtbare, rasende Ring aus geladenen Teilchen frittierte systematisch die Elektronik der frühen Kommunikationssatelliten im Orbit. Selbst auf Hawaii, über tausend Kilometer entfernt, brannten durch den Impuls Straßenlaternen durch und Alarmanlagen spielten verrückt. Dieses Buch dokumentiert die rücksichtslose Arroganz der frühen nuklearen Astrophysik. Sie analysieren die Mechanik des hochexplosiven EMP-Effekts, die verheerenden Langzeitschäden an der entstehenden globalen Satelliteninfrastruktur und das plötzliche Einlenken beider Supermächte, das zum Weltraumvertrag führte. Blicken Sie auf das gefährlichste Feuerwerk der Menschheitsgeschichte. Verstehen Sie, wie ein einziger orbitaler Atomtest beinahe die Kommunikationstechnik der gesamten Erde dauerhaft ausgelöscht hätte.
Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges experimentierten die USA und die Sowjetunion nicht nur auf der Erde mit Atomwaffen, sondern wagten den Wahnsinn, sie auch im Weltraum zu zünden. Im Juli 1962 schossen die Amerikaner eine 1,4-Megatonnen-Bombe 400 Kilometer hoch in die Stratosphäre über dem Pazifik. Der Test namens "Starfish Prime" lieferte eine spektakuläre Lichtshow – und eine desaströse physikalische Lektion. Die Wissenschaftler hatten die Auswirkungen eines elektromagnetischen Impulses (EMP) im Vakuum des Weltraums völlig unterschätzt. Die gewaltige Freisetzung von hochenergetischen Elektronen interagierte mit dem Magnetfeld der Erde und erzeugte einen künstlichen Strahlungsgürtel. Dieser unsichtbare, rasende Ring aus geladenen Teilchen frittierte systematisch die Elektronik der frühen Kommunikationssatelliten im Orbit. Selbst auf Hawaii, über tausend Kilometer entfernt, brannten durch den Impuls Straßenlaternen durch und Alarmanlagen spielten verrückt. Dieses Buch dokumentiert die rücksichtslose Arroganz der frühen nuklearen Astrophysik. Sie analysieren die Mechanik des hochexplosiven EMP-Effekts, die verheerenden Langzeitschäden an der entstehenden globalen Satelliteninfrastruktur und das plötzliche Einlenken beider Supermächte, das zum Weltraumvertrag führte. Blicken Sie auf das gefährlichste Feuerwerk der Menschheitsgeschichte. Verstehen Sie, wie ein einziger orbitaler Atomtest beinahe die Kommunikationstechnik der gesamten Erde dauerhaft ausgelöscht hätte.

















