
Give the Gift of Choice!
Too many options? Treat your friends and family to their favourite stores with a Bayshore Shopping Centre gift card, redeemable at participating retailers throughout the centre. Click below to purchase yours today!Purchase HereHome
G. F. Unger 2321: Wer den Stern nimmt
Coles
Loading Inventory...
G. F. Unger 2321: Wer den Stern nimmt in Ottawa, ON
Current price: $3.78


G. F. Unger 2321: Wer den Stern nimmt in Ottawa, ON
Current price: $3.78
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Coles
Daniel Longbow reitet schon sehr viele Tage nach Norden, und die Reste seiner Campfeuer bilden eine ziemlich regelmäßige Kette vom südlichen Kansas bis nach Nebraska. Auch an diesem Tag ist er auf seinem mächtigen Rappen stetig geritten, und es ist ein heißer und staubiger Tag. Als Daniel Longbow nicht weit vom Weg die kleine Farm oder Ranch erkennt, die kaum mehr als eine Siedlerstätte ist, reitet er hinüber. Beim Brunnen hält er an, blickt auf das Haus und ruft laut: »Hallo!« Seine Stimme klingt etwas heiser und rau, doch daran sind die Trockenheit und Hitze des Tages und der Staub schuld. Als sich die Tür des Hauses nicht öffnet und sich auch beim Stall, beim Schuppen und dem kleinen Schlafhaus niemand zeigt, sitzt Daniel Longbow ab. Er füllt für seinen Rappen Wasser in den Tränketrog und trinkt dann selbst aus der hölzernen Schöpfkelle, die mit einer dünnen Kette am Brunnenrand befestigt ist. Dabei betrachten seine rauchgrauen Augen prüfend das Haus, und sein ruhiger Blick schweift über den Hof und über alle Dinge in der Umgebung ...
Daniel Longbow reitet schon sehr viele Tage nach Norden, und die Reste seiner Campfeuer bilden eine ziemlich regelmäßige Kette vom südlichen Kansas bis nach Nebraska. Auch an diesem Tag ist er auf seinem mächtigen Rappen stetig geritten, und es ist ein heißer und staubiger Tag. Als Daniel Longbow nicht weit vom Weg die kleine Farm oder Ranch erkennt, die kaum mehr als eine Siedlerstätte ist, reitet er hinüber. Beim Brunnen hält er an, blickt auf das Haus und ruft laut: »Hallo!« Seine Stimme klingt etwas heiser und rau, doch daran sind die Trockenheit und Hitze des Tages und der Staub schuld. Als sich die Tür des Hauses nicht öffnet und sich auch beim Stall, beim Schuppen und dem kleinen Schlafhaus niemand zeigt, sitzt Daniel Longbow ab. Er füllt für seinen Rappen Wasser in den Tränketrog und trinkt dann selbst aus der hölzernen Schöpfkelle, die mit einer dünnen Kette am Brunnenrand befestigt ist. Dabei betrachten seine rauchgrauen Augen prüfend das Haus, und sein ruhiger Blick schweift über den Hof und über alle Dinge in der Umgebung ...

















