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G. F. Unger 2368: Die richtige Seite
Coles
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G. F. Unger 2368: Die richtige Seite in Ottawa, ON
Current price: $3.78


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Zwanzig Tage lang sind sie im Sattel - und meist mit hungrigen Mägen. Und ihre Pferde und ihre Ausrüstung sind schlecht. Sie sind nichts anderes als zwei halb verhungerte und ziemlich heruntergekommene Satteltramps. In ihren Taschen befinden sich Entlassungspapiere. Es sind kurze und trockene Worte, die ein Schreiber der Nordarmee geschrieben hat: Captain Jim McCrea, Gefangennahme bei Appomattox, entlassen mit dem heutigen Tage. Lieutenant Noel McCrea, Gefangennahme bei Appomattox, entlassen mit dem heutigen Tage. Ja, sie sind Brüder, obwohl sie sehr verschieden wirken. Nur an ihren rauchgrauen Augen könnte man sie als Brüder erkennen. Jim McCrea ist fünf Jahre älter als Noel, der vor sechs Tagen sechsundzwanzig Jahre alt wurde. Und jetzt verhalten sie ihre armseligen Pferde und starren auf die Trümmer einer kleinen Ranch. Sie wurden hier geboren. Dies war einmal ihre Heimat. Aber das ist schon lange her. Jim McCrea sucht in seiner Hemdtasche herum und bringt schließlich einige Tabakkrümel zum Vorschein. Noel reicht ihm wortlos ein kleines Stück Papier hinüber. Jim dreht sich eine Zigarette und raucht drei lange Züge. Dann gibt er sie dem Bruder. »Eines habe ich jetzt erkannt«, murmelt er bitter. »Und weil ich es erkannt habe, sind die verdammten Jahre nicht ganz sinnlos vertan.«
Zwanzig Tage lang sind sie im Sattel - und meist mit hungrigen Mägen. Und ihre Pferde und ihre Ausrüstung sind schlecht. Sie sind nichts anderes als zwei halb verhungerte und ziemlich heruntergekommene Satteltramps. In ihren Taschen befinden sich Entlassungspapiere. Es sind kurze und trockene Worte, die ein Schreiber der Nordarmee geschrieben hat: Captain Jim McCrea, Gefangennahme bei Appomattox, entlassen mit dem heutigen Tage. Lieutenant Noel McCrea, Gefangennahme bei Appomattox, entlassen mit dem heutigen Tage. Ja, sie sind Brüder, obwohl sie sehr verschieden wirken. Nur an ihren rauchgrauen Augen könnte man sie als Brüder erkennen. Jim McCrea ist fünf Jahre älter als Noel, der vor sechs Tagen sechsundzwanzig Jahre alt wurde. Und jetzt verhalten sie ihre armseligen Pferde und starren auf die Trümmer einer kleinen Ranch. Sie wurden hier geboren. Dies war einmal ihre Heimat. Aber das ist schon lange her. Jim McCrea sucht in seiner Hemdtasche herum und bringt schließlich einige Tabakkrümel zum Vorschein. Noel reicht ihm wortlos ein kleines Stück Papier hinüber. Jim dreht sich eine Zigarette und raucht drei lange Züge. Dann gibt er sie dem Bruder. »Eines habe ich jetzt erkannt«, murmelt er bitter. »Und weil ich es erkannt habe, sind die verdammten Jahre nicht ganz sinnlos vertan.«

















