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G. F. Unger Western-Bestseller 2734: Rio Grande
Coles
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G. F. Unger Western-Bestseller 2734: Rio Grande in Ottawa, ON
By None
Current price: $3.78


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Als er südlich des El Capitan den Pecos durchquert, da hofft er, dass er seine Verfolger abgeschüttelt hat. Das Land vor ihm steigt allmählich zu den Davis Mountains an, die weiter im Norden in die Guadalupe Mountains übergehen. Als er hoch genug geritten ist, hält er an und zieht sein Pferd herum. Der Blick reicht weiter als fünfzig Meilen über den Pecos hinweg, der unter ihm wie ein dünnes Rinnsal wirkt. Und dann sieht er seine Verfolger als winzige Punkte, kaum größer als Hundeflöhe, aber dennoch in der trockenen Luft gut zu erkennen. »Das ist es also«, murmelt er. »Sie geben nicht auf und werden mich auch noch über den Rio Grande hinweg verfolgen.« Bewegungslos sitzt er im Sattel, holt sein Rauchzeug hervor und dreht sich eine Zigarette. Seine Hände sind geschmeidig. Es sind kräftige Hände mit Fingern, denen man eine Menge zutraut. In diesen Fingern ist eine stählerne Kraft. Als er sich die Zigarette ansteckt, bewegt sich nichts in seinem Gesicht. Es ist ein Gesicht mit dunklen Linien, grauen Augen und einigen Narben. Doch um seinen festen Mund erscheint nun der Hauch eines Lächelns. Es ist ein bitteres Lächeln. »Nun gut«, murmelt er. »Diese Narren hätten aufgeben sollen. Ich bin weit genug davongelaufen ...«
Als er südlich des El Capitan den Pecos durchquert, da hofft er, dass er seine Verfolger abgeschüttelt hat. Das Land vor ihm steigt allmählich zu den Davis Mountains an, die weiter im Norden in die Guadalupe Mountains übergehen. Als er hoch genug geritten ist, hält er an und zieht sein Pferd herum. Der Blick reicht weiter als fünfzig Meilen über den Pecos hinweg, der unter ihm wie ein dünnes Rinnsal wirkt. Und dann sieht er seine Verfolger als winzige Punkte, kaum größer als Hundeflöhe, aber dennoch in der trockenen Luft gut zu erkennen. »Das ist es also«, murmelt er. »Sie geben nicht auf und werden mich auch noch über den Rio Grande hinweg verfolgen.« Bewegungslos sitzt er im Sattel, holt sein Rauchzeug hervor und dreht sich eine Zigarette. Seine Hände sind geschmeidig. Es sind kräftige Hände mit Fingern, denen man eine Menge zutraut. In diesen Fingern ist eine stählerne Kraft. Als er sich die Zigarette ansteckt, bewegt sich nichts in seinem Gesicht. Es ist ein Gesicht mit dunklen Linien, grauen Augen und einigen Narben. Doch um seinen festen Mund erscheint nun der Hauch eines Lächelns. Es ist ein bitteres Lächeln. »Nun gut«, murmelt er. »Diese Narren hätten aufgeben sollen. Ich bin weit genug davongelaufen ...«

















