
Give the Gift of Choice!
Too many options? Treat your friends and family to their favourite stores with a Bayshore Shopping Centre gift card, redeemable at participating retailers throughout the centre. Click below to purchase yours today!Purchase HereHome
Kommissar Bremshey und der Tote in der Kunsthalle: Ostfrieslandkrimi
Coles
Loading Inventory...
Kommissar Bremshey und der Tote in der Kunsthalle: Ostfrieslandkrimi in Ottawa, ON
By None
Current price: $3.99


By None
Kommissar Bremshey und der Tote in der Kunsthalle: Ostfrieslandkrimi in Ottawa, ON
Current price: $3.99
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Coles
Moin. Ich bin Ubbo Bremshey, Kommissar der Mordkommission der Kriminalpolizei Emden. An diesem nebligen Morgen im Oktober hätte ich mir meine erste Tasse Tee lieber zuhause in Ruhe getrunken, doch der Anruf von meinem Kollegen, Frerich Bolten, riss mich aus meiner Gewohnheit. 'Ubbo, wir haben einen Toten in der Kunsthalle. Friedrich erwartet dich dort', klang es aus dem Hörer und zog mich endgültig aus meiner morgendlichen Benommenheit. Kunst war nie so mein Ding, aber Mord - das war etwas, das unsere Aufmerksamkeit erforderte. Also machte ich mich auf den Weg zu der Kultstätte der Emder, der Kunsthalle Emden. Als ich ankam, war das Licht des frühen Morgens noch trüb und der Nebel lag wie ein dünner Schleier über der Stadt. Die Kunsthalle, eine modern gebaute Struktur, hob sich wie ein Monolith aus dem grauen Hintergrund ab. Ich parkte meinen Wagen am Ratsdelft und überquerte den Platz. Trotz der angespannten Situation musterte ich die stillen Kanäle und das verhältnismäßig ruhige Treiben um mich herum. Im Gegensatz zu den Spuren von Verfall und Zerstörung in manchen anderen Teilen der Stadt, wirkte hier alles wohlgeordnet.
Moin. Ich bin Ubbo Bremshey, Kommissar der Mordkommission der Kriminalpolizei Emden. An diesem nebligen Morgen im Oktober hätte ich mir meine erste Tasse Tee lieber zuhause in Ruhe getrunken, doch der Anruf von meinem Kollegen, Frerich Bolten, riss mich aus meiner Gewohnheit. 'Ubbo, wir haben einen Toten in der Kunsthalle. Friedrich erwartet dich dort', klang es aus dem Hörer und zog mich endgültig aus meiner morgendlichen Benommenheit. Kunst war nie so mein Ding, aber Mord - das war etwas, das unsere Aufmerksamkeit erforderte. Also machte ich mich auf den Weg zu der Kultstätte der Emder, der Kunsthalle Emden. Als ich ankam, war das Licht des frühen Morgens noch trüb und der Nebel lag wie ein dünner Schleier über der Stadt. Die Kunsthalle, eine modern gebaute Struktur, hob sich wie ein Monolith aus dem grauen Hintergrund ab. Ich parkte meinen Wagen am Ratsdelft und überquerte den Platz. Trotz der angespannten Situation musterte ich die stillen Kanäle und das verhältnismäßig ruhige Treiben um mich herum. Im Gegensatz zu den Spuren von Verfall und Zerstörung in manchen anderen Teilen der Stadt, wirkte hier alles wohlgeordnet.

















