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Qualitätslehre: Einführung, Systematik, Terminologie
Coles
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Qualitätslehre: Einführung, Systematik, Terminologie in Ottawa, ON
By None
Current price: $90.95


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Size: Paperback
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Systematische Oualitätslehre wird überall benötigt. Sie ist eine Wissenschaft wie jede andere, eingeschränkt weder auf die Technik, noch auf die mathematische Statistik, noch auf die Medizin oder irgend ein anderes spezielles Fachgebiet. I hr Gegenstand sind Metho- den und Verfahren zur rationellen Erfüllung der Oualitätsforderung. Diese letzte Formulierung versteht man allerdings nur dann umfassend, wenn man den sehr vielgestaltigen Begriff der Oualitätsforderung verstanden hat, wohl den schwierigsten der Oualitätslehre. Ist das gelungen, bildet auch der fachliche Oualitätsbegriff selbst kein Problem mehr, so sehr wir auch alle ständig dem Trommelfeuer der Werbung mit "Ouali- tätsprodukten" ausgesetzt sind, und so sehr die Fachdiskussion oft den Anschein erweckt, der Oualitätsbegriff selbst sei ein Problem. Daß er das nicht ist, moge dem Leser auch der weniger wissenschaftlich gehaltene Abschnitt 3 des Anhangs A-1 zum Teil 2 zeigen. Was zur Oualitätslehre gehört, ist noch nicht einmal umstritten. Zu wenig war es bisher möglich, dieses Fachgebiet unabhängig vom Tagesgeschehen wissenschaftlich zu ordnen. Masing hat als Herausgeber mit seinem 1980 erschienenen "Handbuch der Oualitäts- sicherung" eine erste Zusammenstellung gewagt und damit hierzulande einen Marktstein gesetzt. Das Handbuch mit seinen fast 1000 Seiten ist eine Fundgrube für die Praxisan- wendung.
Systematische Oualitätslehre wird überall benötigt. Sie ist eine Wissenschaft wie jede andere, eingeschränkt weder auf die Technik, noch auf die mathematische Statistik, noch auf die Medizin oder irgend ein anderes spezielles Fachgebiet. I hr Gegenstand sind Metho- den und Verfahren zur rationellen Erfüllung der Oualitätsforderung. Diese letzte Formulierung versteht man allerdings nur dann umfassend, wenn man den sehr vielgestaltigen Begriff der Oualitätsforderung verstanden hat, wohl den schwierigsten der Oualitätslehre. Ist das gelungen, bildet auch der fachliche Oualitätsbegriff selbst kein Problem mehr, so sehr wir auch alle ständig dem Trommelfeuer der Werbung mit "Ouali- tätsprodukten" ausgesetzt sind, und so sehr die Fachdiskussion oft den Anschein erweckt, der Oualitätsbegriff selbst sei ein Problem. Daß er das nicht ist, moge dem Leser auch der weniger wissenschaftlich gehaltene Abschnitt 3 des Anhangs A-1 zum Teil 2 zeigen. Was zur Oualitätslehre gehört, ist noch nicht einmal umstritten. Zu wenig war es bisher möglich, dieses Fachgebiet unabhängig vom Tagesgeschehen wissenschaftlich zu ordnen. Masing hat als Herausgeber mit seinem 1980 erschienenen "Handbuch der Oualitäts- sicherung" eine erste Zusammenstellung gewagt und damit hierzulande einen Marktstein gesetzt. Das Handbuch mit seinen fast 1000 Seiten ist eine Fundgrube für die Praxisan- wendung.

















