
Give the Gift of Choice!
Too many options? Treat your friends and family to their favourite stores with a Bayshore Shopping Centre gift card, redeemable at participating retailers throughout the centre. Click below to purchase yours today!Purchase HereHome
Rechtsstaatliches Defizit oder zulaessige Rechtsfortbildung?: Die Haftung der Konzernmutter fuer Kartellrechtsverstoeße ihrer (nahezu) 100%igen Tochtergesellschaft im europaeischen Kartellrecht
Coles
Loading Inventory...
Rechtsstaatliches Defizit oder zulaessige Rechtsfortbildung?: Die Haftung der Konzernmutter fuer Kartellrechtsverstoeße ihrer (nahezu) 100%igen Tochtergesellschaft im europaeischen Kartellrecht in Ottawa, ON
By None
Current price: $91.39
Original price: $114.14


By None
Rechtsstaatliches Defizit oder zulaessige Rechtsfortbildung?: Die Haftung der Konzernmutter fuer Kartellrechtsverstoeße ihrer (nahezu) 100%igen Tochtergesellschaft im europaeischen Kartellrecht in Ottawa, ON
Current price: $91.39
Original price: $114.14
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Coles
Das Europische Kartellrecht verwendet seit langem den Begriff des Unternehmens, respektive der wirtschaftlichen Einheit, um Zurechnungsfragen in Konzernen zu lsen und Muttergesellschaften fr Kartellrechtsverste ihrer Tochtergesellschaften in Anspruch zu nehmen. Dies hat nicht nur zu immer neuen Rekordgeldbuen gefhrt, sondern hat auch dogmatische sowie verfassungsrechtliche Bedenken (gerade aus deutscher Sicht) verstrkt aufkommen lassen. Diesen Bedenken geht der Autor nach und zeigt im Ergebnis auf, dass die aktuelle Praxis im Widerspruch zum geltenden Unionsrecht steht.
Das Europische Kartellrecht verwendet seit langem den Begriff des Unternehmens, respektive der wirtschaftlichen Einheit, um Zurechnungsfragen in Konzernen zu lsen und Muttergesellschaften fr Kartellrechtsverste ihrer Tochtergesellschaften in Anspruch zu nehmen. Dies hat nicht nur zu immer neuen Rekordgeldbuen gefhrt, sondern hat auch dogmatische sowie verfassungsrechtliche Bedenken (gerade aus deutscher Sicht) verstrkt aufkommen lassen. Diesen Bedenken geht der Autor nach und zeigt im Ergebnis auf, dass die aktuelle Praxis im Widerspruch zum geltenden Unionsrecht steht.


















