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Transkulturelle Beziehungen: Spanien und Österreich im 19. und 20. Jahrhundert
Coles
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Transkulturelle Beziehungen: Spanien und Österreich im 19. und 20. Jahrhundert in Ottawa, ON
Current price: $193.99


Transkulturelle Beziehungen: Spanien und Österreich im 19. und 20. Jahrhundert in Ottawa, ON
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Size: Paperback
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Der vorliegende Band versammelt die Arbeiten von spanischen und österreichischen Literaturwissenschaftlern, die im Rahmen eines von Marisa Siguán (Universität Barcelona) und Karl Wagner (Universität Wien) geleiteten bilateralen Forschungsprojekts intertextuelle und interkulturelle Beziehungen zwischen österreichischer und spanischer Literatur im 19. und 20. Jahrhundert erforscht haben.
Die Beiträge des Bandes konzentrieren auf folgende symptomatische Aspekte der literarisch-kulturellen Entwicklung in Spanien und Österreich:
- auf Differenzen, Besonderheiten und unterschiedliche Prozesse, die Epochenbegriffe wie Realismus und Fin de siècle nachhaltig transformiert haben.
- auf das dynamische Verhältnis von Zentrum und Peripherie in den literarischen Manifestationen, das in besonderer Weise vergleichende Kultur-Analysen herausfordert.
- auf Bewältigungsversuche des Horrors der Geschichte in der Literatur beider Länder, die ein fundamentales Thema für die Literatur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts darstellt. Dabei interessiert insbesondere auch die Frage, inwieweit sich bei den Tätern und deren Nachfahren ein Bewusstsein von dem gebildet hat, was sie taten; Versuchen, die Monstrosität der je eigenen Vergangenheit revisionistisch zu verharmlosen und mit einer selbstzufriedenen Geschichtslosigkeit kompatibel zu machen, gilt besondere kritische Aufmerksamkeit.
Der vorliegende Band versammelt die Arbeiten von spanischen und österreichischen Literaturwissenschaftlern, die im Rahmen eines von Marisa Siguán (Universität Barcelona) und Karl Wagner (Universität Wien) geleiteten bilateralen Forschungsprojekts intertextuelle und interkulturelle Beziehungen zwischen österreichischer und spanischer Literatur im 19. und 20. Jahrhundert erforscht haben.
Die Beiträge des Bandes konzentrieren auf folgende symptomatische Aspekte der literarisch-kulturellen Entwicklung in Spanien und Österreich:
- auf Differenzen, Besonderheiten und unterschiedliche Prozesse, die Epochenbegriffe wie Realismus und Fin de siècle nachhaltig transformiert haben.
- auf das dynamische Verhältnis von Zentrum und Peripherie in den literarischen Manifestationen, das in besonderer Weise vergleichende Kultur-Analysen herausfordert.
- auf Bewältigungsversuche des Horrors der Geschichte in der Literatur beider Länder, die ein fundamentales Thema für die Literatur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts darstellt. Dabei interessiert insbesondere auch die Frage, inwieweit sich bei den Tätern und deren Nachfahren ein Bewusstsein von dem gebildet hat, was sie taten; Versuchen, die Monstrosität der je eigenen Vergangenheit revisionistisch zu verharmlosen und mit einer selbstzufriedenen Geschichtslosigkeit kompatibel zu machen, gilt besondere kritische Aufmerksamkeit.

















