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Untersuchung über die Wärmebehandlung legierter Sinterstähle mit Kupfer und Nickel als Legierungselemente
Coles
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Untersuchung über die Wärmebehandlung legierter Sinterstähle mit Kupfer und Nickel als Legierungselemente in Ottawa, ON
By None
Current price: $77.95


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Untersuchung über die Wärmebehandlung legierter Sinterstähle mit Kupfer und Nickel als Legierungselemente in Ottawa, ON
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Size: Paperback
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Unter den modernen Herstellverfahren fiir Genauteile aus Eisen-und Nichteisen- metallen nimmt das pulvermetallurgische Formgebungsverfahren eine wichtige Stellung ein. Ermaglicht es doch die Fertigung von kleineren Werkstiicken aus diesen Werkstoffen mit hoher MaBgenauigkeit und Oberflachengiite bei besonders niedrigem Aufwand an Kapitalgiitern und Rohstoffen zu einem giinstigen Preis. Bei dem fiihlbaren Kapitalmangel unserer Wirtschaft kommt daher der steigenden Anwendung dieses Fertigungsverfahrens in der verarbeitenden Industrie eine groBe, allgemein wirtschaftliche Bedeutung zu. Eine weitere Ausdehnung der pulvermetallurgischen Fertigungstechnik setzt eine intensive Erforschung ihrer wissenschaftlichen und technischen Grundlagen voraus. Die Forschungsgemeinschaft Pulvermetallurgie hat sich dieser Aufgabe seit einem J ahrzehnt angenommen und legt mit diesem Bericht einen weiteren Beitrag zu diesem Thema vor. Die hier veraffentlichten Arbeiten wurden mit wesentlicher finanzieller Unterstiitzung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Firma Sintermetallwerk Krebsage GmbH im pulvermetallurgischen Entwicklungs- laboratorium der Firma Sintermetallwerk Krebsage durchgefiihrt. Die Verfasser danken beiden Stellen fiir die groBziigige Farderung des V orhabens. Sie danken aber auch ihren Mitarbeitern im Entwicklungslaboratorium der Firma Sinter- metallwerk Krebsage fUr die Ausfiihrung von etwa 8750 Einzeluntersuchungen, die im Zusammenhang mit der Bearbeitung der gestellten Aufgaben notwendig waren. Der Planung und Ausfiihrung lag die Obedegung zugrunde, daB das Einsatz- gebiet des gesinterten Formteiles urn so graBer sein wird, je hahere statische und dynamische Belastungen ihm der Konstrukteur zumuten kann. Dieser Leitgedanke hat die pulvermetallurgische Industrie in den letzten 30 Jahren immer wieder dazu veranlaGt, nach Mitteln und Wegen zu suchen, urn die mechanischen Eigenschaf- ten ihrer Erzeugnisse zu verbessern, insbesondere Zugfestigkeit und Harte.
Unter den modernen Herstellverfahren fiir Genauteile aus Eisen-und Nichteisen- metallen nimmt das pulvermetallurgische Formgebungsverfahren eine wichtige Stellung ein. Ermaglicht es doch die Fertigung von kleineren Werkstiicken aus diesen Werkstoffen mit hoher MaBgenauigkeit und Oberflachengiite bei besonders niedrigem Aufwand an Kapitalgiitern und Rohstoffen zu einem giinstigen Preis. Bei dem fiihlbaren Kapitalmangel unserer Wirtschaft kommt daher der steigenden Anwendung dieses Fertigungsverfahrens in der verarbeitenden Industrie eine groBe, allgemein wirtschaftliche Bedeutung zu. Eine weitere Ausdehnung der pulvermetallurgischen Fertigungstechnik setzt eine intensive Erforschung ihrer wissenschaftlichen und technischen Grundlagen voraus. Die Forschungsgemeinschaft Pulvermetallurgie hat sich dieser Aufgabe seit einem J ahrzehnt angenommen und legt mit diesem Bericht einen weiteren Beitrag zu diesem Thema vor. Die hier veraffentlichten Arbeiten wurden mit wesentlicher finanzieller Unterstiitzung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Firma Sintermetallwerk Krebsage GmbH im pulvermetallurgischen Entwicklungs- laboratorium der Firma Sintermetallwerk Krebsage durchgefiihrt. Die Verfasser danken beiden Stellen fiir die groBziigige Farderung des V orhabens. Sie danken aber auch ihren Mitarbeitern im Entwicklungslaboratorium der Firma Sinter- metallwerk Krebsage fUr die Ausfiihrung von etwa 8750 Einzeluntersuchungen, die im Zusammenhang mit der Bearbeitung der gestellten Aufgaben notwendig waren. Der Planung und Ausfiihrung lag die Obedegung zugrunde, daB das Einsatz- gebiet des gesinterten Formteiles urn so graBer sein wird, je hahere statische und dynamische Belastungen ihm der Konstrukteur zumuten kann. Dieser Leitgedanke hat die pulvermetallurgische Industrie in den letzten 30 Jahren immer wieder dazu veranlaGt, nach Mitteln und Wegen zu suchen, urn die mechanischen Eigenschaf- ten ihrer Erzeugnisse zu verbessern, insbesondere Zugfestigkeit und Harte.

















