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Wahre Wirtschaft: Fur eine Disruption des okonomischen Denkens
Coles
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Wahre Wirtschaft: Fur eine Disruption des okonomischen Denkens in Ottawa, ON
By None
Current price: $36.50


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Wahre Wirtschaft: Fur eine Disruption des okonomischen Denkens in Ottawa, ON
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Unsere Wirtschaft gründet auf geistigen Voraussetzungen, die von ihren Agenten nicht reflektiert, sondern unhinterfragt übernommen werden. Sie halten das in Geltung stehende wirtschaftliche Paradigma für unabdingbar wahr und alternativlos. Doch dieser Eindruck ist verhängnisvoll, weil er die angesichts von Klimawandel, Kriegen, Sinnkrisen und einer schleichenden Erosion des Gemeinsinns notwendige Transformation der Ökonomie verhindert. Das heute in Geltung stehende Paradigma der Ökonomie folgt einem Denken des 18. Jahrhunderts. Es deutet Wirtschaft nach Maßgabe einer Maschine und reduziert den Menschen auf einen Nutzenoptimierer, dessen Lebenssinn in einer fortwährenden Steigerung seines Vorteils verortet wird. Dieses Mindset erweist sich zunehmend als dysfunktional, und es steht zu befürchten, dass seine Prolongierung in die digitale Wirtschaft der Zukunft die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts eher verschärfen als lösen wird. Deshalb votiert das Buch für ein neues wirtschaftliches Denken, das Impulse aus der vorneuzeitlichen Ökonomie aufnimmt und für künftige Unternehmen aufbereitet, deren Leitmetapher nicht mehr die Maschine, sondern der Garten sein wird: ein Ort des Wachstums im Einklang mit der Natur und im Dienst menschlicher Lebendigkeit - ein Ort der Wertschöpfung, die nicht durch Mangel und Bedürftigkeit motiviert ist, sondern aus der Fülle einer im antiken Sinne erotischen Leidenschaft für das Leben.
Unsere Wirtschaft gründet auf geistigen Voraussetzungen, die von ihren Agenten nicht reflektiert, sondern unhinterfragt übernommen werden. Sie halten das in Geltung stehende wirtschaftliche Paradigma für unabdingbar wahr und alternativlos. Doch dieser Eindruck ist verhängnisvoll, weil er die angesichts von Klimawandel, Kriegen, Sinnkrisen und einer schleichenden Erosion des Gemeinsinns notwendige Transformation der Ökonomie verhindert. Das heute in Geltung stehende Paradigma der Ökonomie folgt einem Denken des 18. Jahrhunderts. Es deutet Wirtschaft nach Maßgabe einer Maschine und reduziert den Menschen auf einen Nutzenoptimierer, dessen Lebenssinn in einer fortwährenden Steigerung seines Vorteils verortet wird. Dieses Mindset erweist sich zunehmend als dysfunktional, und es steht zu befürchten, dass seine Prolongierung in die digitale Wirtschaft der Zukunft die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts eher verschärfen als lösen wird. Deshalb votiert das Buch für ein neues wirtschaftliches Denken, das Impulse aus der vorneuzeitlichen Ökonomie aufnimmt und für künftige Unternehmen aufbereitet, deren Leitmetapher nicht mehr die Maschine, sondern der Garten sein wird: ein Ort des Wachstums im Einklang mit der Natur und im Dienst menschlicher Lebendigkeit - ein Ort der Wertschöpfung, die nicht durch Mangel und Bedürftigkeit motiviert ist, sondern aus der Fülle einer im antiken Sinne erotischen Leidenschaft für das Leben.


















