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Wer wir werden mussten: Von einer verordneten Kindheit zur Freiheit, man selbst zu sein
Coles
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Wer wir werden mussten: Von einer verordneten Kindheit zur Freiheit, man selbst zu sein in Ottawa, ON
By None
Current price: $14.99


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Size: Kobo eBook
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Viele Erwachsene führen scheinbar ein gut funktionierendes Leben und spüren dennoch eine unerklärliche Leere. In den stillen Momenten macht sich das Gefühl breit, nicht wirklich angekommen zu sein. Markus Knauth erzählt in diesem selbstreflektierenden Buch von einer Kindheit, die von Anpassung, emotionaler Distanz und Kontrolle geprägt war. Er beschreibt ein frühes Erwachsenwerden als Überlebensstrategie und den langen, schmerzhaften Weg zurück zu sich selbst. Als Schlüssel zur Selbstheilung erkennt der Autor die behutsame Arbeit mit dem Inneren Kind. Das Buch zeigt, warum Krisen im Erwachsenenalter keine Schwäche sind, sondern späte Signale einer unterbrochenen Entwicklung. Und es macht deutlich, dass innere Freiheit nicht darin besteht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, sondern sie anzunehmen, um sie zu integrieren. Am Ende steht eine befreiende Erkenntnis: Wir konnten nicht wählen, wer wir werden mussten, doch heute können wir entscheiden, wer wir sein wollen.
Viele Erwachsene führen scheinbar ein gut funktionierendes Leben und spüren dennoch eine unerklärliche Leere. In den stillen Momenten macht sich das Gefühl breit, nicht wirklich angekommen zu sein. Markus Knauth erzählt in diesem selbstreflektierenden Buch von einer Kindheit, die von Anpassung, emotionaler Distanz und Kontrolle geprägt war. Er beschreibt ein frühes Erwachsenwerden als Überlebensstrategie und den langen, schmerzhaften Weg zurück zu sich selbst. Als Schlüssel zur Selbstheilung erkennt der Autor die behutsame Arbeit mit dem Inneren Kind. Das Buch zeigt, warum Krisen im Erwachsenenalter keine Schwäche sind, sondern späte Signale einer unterbrochenen Entwicklung. Und es macht deutlich, dass innere Freiheit nicht darin besteht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, sondern sie anzunehmen, um sie zu integrieren. Am Ende steht eine befreiende Erkenntnis: Wir konnten nicht wählen, wer wir werden mussten, doch heute können wir entscheiden, wer wir sein wollen.

















